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	<title>Yvonne Nöger</title>
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	<description>Ich unterstütze Kinder und Familien dabei, mit ihren Herausforderungen umzugehen</description>
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	<title>Yvonne Nöger</title>
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		<title>Drei Gründe, warum du denkst, du hättest  keine Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 16:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrscheinlich kennst du das auch: Dieses Gefühl keine Zeit zu haben. Zu wenig Zeit zu haben. Für dich! Vielleicht wolltest du schon lange mal wieder Sport machen? Oder dich mit deiner besten Freundin treffen? Oder etwas anderes Schönes machen? Oder etwas ganz Bestimmtes erledigen, dass dir wichtig ist? Es geht heute also um die Ressource [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonne-noeger.com/blogartikel-3-2/">Drei Gründe, warum du denkst, du hättest  keine Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonne-noeger.com">Yvonne Nöger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wahrscheinlich kennst du das auch:</p>



<p>Dieses Gefühl keine Zeit zu haben. <br>Zu wenig Zeit zu haben.</p>



<p>Für dich!</p>



<p>Vielleicht wolltest du schon lange mal wieder Sport machen?</p>



<p>Oder dich mit deiner besten Freundin treffen?</p>



<p>Oder etwas anderes Schönes machen?</p>



<p>Oder etwas ganz Bestimmtes erledigen, dass dir wichtig ist?</p>



<p>Es geht heute also um die Ressource Zeit. Und zwar, die Zeit für dich!</p>



<p>Jetzt sag ich dir mal was:</p>



<p>Wenn du bis jetzt das Gefühl hast, dass du zu wenig Zeit für dich hast, dann bist du selber schuld!</p>



<p>Erstens denke ich nämlich, dass du dich selbst dann nicht wichtig genug nimmst …</p>



<p>Zweitens möchte ich dich bitten, zu schauen, wie viel Zeit du mit Dingen verbringst, die einfach völlig überflüssig sind … oder zumindest unwichtiger als DU SELBST!</p>



<p>Tut mir leid, dass ich das so schreiben muss.</p>



<p>Du weißt, dass ich damit recht habe.</p>



<p>Dass es nicht darum geht, dass du deine Kinder vernachlässigen sollst.</p>



<p>Dass es nicht darum geht, dass du normale Aufgaben und Tätigkeiten nicht mehr machen sollst, die anstehen…</p>



<p>DU musst DICH einfach wichtiger nehmen!</p>



<p>Denn wenn du das machst, geht es ganz ehrlich nicht nur dir besser, sondern allen um dich herum!</p>



<p>Davon haben alle was!</p>



<p>Falls du wirklich nicht weißt, wie du dir Zeit freischaufeln kannst, gibt es natürlich Möglichkeiten Lösungen zu finden.</p>



<p>Zum Beispiel die ABC-Liste (die ich letzte Woche auf meinem FB-Profil gepostet habe – ehrlich gesagt sollte sie eigentlich hier zu meinen Wochenend-Ressourcen…).</p>



<p>Aber es gibt noch andere Möglichkeiten.</p>



<p>Davon gibt’s dann bei den nächsten Ressourcen-Tipps mehr.</p>



<p>Schau aber einfach mal ganz neutral (ha ha – du ahnst es schon, wir können das oft so schlecht neutral selbst beobachten) – wie viel Zeit, du etwas Wichtiges für dich machst.</p>



<p>Und wie viel Zeit du mit Dingen verbringst, die eigentlich mit unwichtigem verbringst … (übrigens steckt hinter Allem eine gute Absicht, sei also bitte in der Bewertung deiner Tätigkeiten nicht so streng mit dir selbst!)</p>



<p>Alles Gute mit deiner Zeit!</p>



<p>Schreib mir doch gerne deine Gedanken dazu in die Kommentare!</p>



<p>Auf PN’s gebe ich dir auch gerne Antworten!</p>
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		<title>Warum besonders für Mütter mit Kindern außerhalb der Norm das eigene Bauchgefühl wichtig ist</title>
		<link>https://yvonne-noeger.com/blogartikel-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 16:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als unsere Zwillinge gerade ein paar Wochen alt waren, versuchte ich sie durch eine Runde Im-Kinderwagen-Schieben zum Schlafen zu bringen. Als eine unserer Töchter zu weinen anfing, nahm ich sie aus dem Kinderwagen. Ich nahm sie ganz nah zu mir auf meinem Arm und sprach ihr beruhigende Worte ins Ohr. Kurz nachdem ich die kleine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br />Als unsere Zwillinge gerade ein paar Wochen alt waren, versuchte ich sie durch eine Runde Im-Kinderwagen-Schieben zum Schlafen zu bringen. <br /><br />Als eine unserer Töchter zu weinen anfing, nahm ich sie aus dem Kinderwagen.</p>
<p>Ich nahm sie ganz nah zu mir auf meinem Arm und sprach ihr beruhigende Worte ins Ohr.<br /><br />Kurz nachdem ich die kleine Tochter auf meinen Arm genommen hatte, beruhigte sie sich schnell.</p>
<p>Doch es fühlte sich einfach nicht richtig an für unsere Tochter dort zu liegen und nicht bei Mama zu sein.<br /><br />Was ich gar nicht vorher bemerkt hatte war, dass ein mir bekanntes Ehepaar (beide um die 70 Jahre alt) in meiner Nähe auf dem Bürgersteig gewesen war. <br />Und da sprach mich die Frau auch schon mit einem süffisanten Lächeln an und sagte: &#8222;Yvonne, du weißt doch, dass es Schnuller gibt!&#8220; <br />Und danach lachte sie so ein &#8222;He, he, he! &#8211; aus meiner Sicht von oben herab.<br /><br />Später habe ich noch öfter über diese Situation nachgedacht. <br />Vielleicht kennst du das, wenn bestimmte erlebte Situationen immer wieder in deinem Kopf auftauchen und du darüber nachdenkst (und fühlst).<br />Ich habe mich vor Allem gefragt, wie es überhaupt dazu kommt, dass andere meinen, sie müssten in solchen Situationen ihren Senf so ungefragt dazu geben. </p>





<p>Vielleicht siehst du es ja anders. <br />Ich finde es nicht in Ordnung, was diese Frau (mit mir) gemacht hat. Und ich selbst käme in dieser Art und Weise nie im Leben darauf, in so einer Situation so etwas zu sagen.</p>



<p>Anmaßend finde ich so ein Verhalten.</p>



<p>Diese andere Frau wusste zudem, dass die Zwillinge unsere Kinder Nummer 4 und 5 waren. Sie wusste also, dass ich bereits ein wenig Erfahrung mit Kindern hatte &#8211; und mit Bedürfnissen von Kindern.<br /><br /><strong>Ungefragte Tipps von anderen</strong> <br /><br />Oft geht es schon los, bevor Frauen schwanger sind. Selbst dann meinen manchmal schon andere, sie wüssten, wann ein guter Zeitpunkt wäre, eine Familie zu gründen oder eben auch nicht. </p>



<p>Es geht schon ganz früh los &#8211; im Grunde oft schon bevor Kinder geboren werden. <br />Die sogenannten guten Tipps von Anderen. <br /><br />Gerade das Thema Kinder scheint für andere eines zu sein, bei dem andere meinen, sie könnten Müttern, jungen Frauen und Schwangeren für Mütter und Frauen. werdende Mütter. <br /><br /><br />Andere, die meinen, sie müssten ihren Senf zu deiner Situation dazu geben. Du kennst es wahrscheinlich: sehr viele Menschen meinen, dass sie Müttern sogenannte gute Tipps im Umgang mit ihren Kindern geben müssten (klar auch Vätern, aber ich bin ja MomScanner-Coach).<br /><br /></p>



<p>Vermutlich meinen die ungefragten Tipp-Geber es gut.</p>



<p>Aber es ist fast nie gut.<br /><br /></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="warum-diese-tipps-selten-zu-dir-und-deinem-kind-passen">Warum diese Tipps selten zu dir und deinem Kind passen</h2>



<p>&nbsp;</p>



<p>Denn diese Tipps passen selten zu dir und deinem Kind.<br />Und dazu kommen sie noch völlig ungefragt.</p>



<p>In einer Zeit, in der du beginnst dich als Mutter und dein Kind kennen zu lernen.<br />Und in einer Zeit, in der du dich in die Rolle als Mutter einfinden möchtest und darfst.<br />In einer Zeit, in der du dich womöglich durch die hormonelle Umstellung nach der Geburt oder durchs Stillen<br /><br /></p>



<p>Dazu die Infos über das Internet. Und in Büchern.</p>



<p>Ärzte geben dir Tipps. Homöopathen. Kurs-Leiterinnen. Und und und.<br /><br /></p>



<p>Und gerade, wenn du ein Kind hast, dass nicht unbedingt der Norm entspricht, dann zweifelst du: an dir.<br /><br /></p>



<p>Dass du etwas nicht richtig machst.</p>



<p>Oder das etwas nicht richtig ist.</p>



<p>Und das macht dich innerlich noch unruhiger.</p>



<p>Weil du alles für dein Kind machen möchtest.</p>



<p>Und was dann noch dazu kommt:</p>



<p>Viele dieser „aufgeweckten Kinder“ (begabt, hochbegabt, pfiffig) entsprechen nicht nur intellektuell nicht der Norm.</p>



<p>Nein, sie nehmen auch an emotionalen Reizen mehr auf als andere.</p>



<p>Sie sind für Gefühle besonders offen.</p>



<p>Und können sie auch besonders schwierig oder zumindest nicht besser als andere verarbeiten.</p>



<p>Und dann entsteht häufig eine Spirale.</p>



<p>Es wird gefühlt oder auch real immer schlimmer.</p>



<p>Und das kann jahrelang so bleiben.</p>



<p>Wenn jetzt ein Neurowissenschaftler das hier liest, wird er sicherlich biologische Erklärungen für all das geben können. Das finde ich aber an dieser Stelle unwichtig.</p>



<p>Das Wichtige ist einfach, dass es Dir und deinem Kind gut geht.</p>



<p>Dein Kind sucht deine Sicherheit.</p>



<p>Und du suchst im Grunde genommen auch danach.</p>



<p>Und wo findest du sie?</p>



<p>In dir!</p>



<p>Und aus diesem Gefühl von Sicherheit kannst du Entscheidungen treffen.</p>



<p>Für dich. Dein Kind. Deine Familie.</p>



<p>Wonach entscheidest du dann?</p>



<p>Über das, was du machst und was du denkst?</p>



<p>Nach logischen Grundsätzen?</p>



<p>Nein, du triffst deine Entscheidungen aus deinem Gefühl heraus.</p>



<p>Manche nenne es Intuition.</p>



<p>Andere sagen mit dem Herzen.</p>



<p>Oder aus dem Bauch heraus.</p>



<p>Wenn du eher rational veranlagt bist, möchte ich dir sagen, dass letztendlich die Intuition eine Sammlung aller deiner bisherigen Erlebnisse und Informationen beinhaltet.</p>



<p>Und unser Gehirn ist einfach so unfassbar phänomenal, dass du dir verdammt viel merken kannst (wenn du dir dessen auch nicht immer bewusst bist).</p>



<p>Mütter haben aus ihrer Natur heraus als Mutter ein gutes Gespür dafür, was richtig ist und was nicht.</p>



<p>Und wenn du dich verloren hast (oh klingt das krass), dann solltest du schnell wieder zu dir finden.</p>



<p>Viele Mütter (hoch)begabter Kinder schildern ja, dass die Probleme und Schwierigkeiten erst im Miteinander mit anderen entstanden oder aufgefallen sind.</p>



<p>Das sehe ich als Bestätigung für die Wichtigkeit, bei sich und damit auch bei dem eigenen Kind zu sein.</p>



<p>Ich wünsche mir so sehr, dass immer mehr Mütter sich weniger verunsichern lassen und wieder auf ihr Bauchgefühl – ihr Herz – ihre Intuition hören.</p>



<p>Denn diese Entscheidungen können meiner Meinung nach gar nicht falsch sein (und wenn, dann minimal selten und sind also zu vernachlässigen).</p>



<p>Wenn du das Gefühl hast, du hast diesen Draht zu dir selbst verloren, schau mal hin.</p>



<p>Und übe dich im Vertrauen auf dich selbst.</p>



<p>Fang vielleicht klein an.</p>



<p>P.S. Jetzt könntest du ja sagen oder denken: Jetzt macht Yvonne ja das Gleiche. Sie schreibt, was ich machen soll.</p>



<p>Ehrlich gesagt, sehe ich das nicht so.</p>



<p>Ich bestärke dich in deinem Sein. Dich als Mutter. Du darfst und sollst entscheiden. Und du sollst dich dabei gut fühlen.</p>



<p>Und wenn das für dich so nicht passt. Dann ist das so.</p>



<p>Wenn du Fragen dazu hast, dann melde dich bei mir. Oder schreibe in die Kommentare, was du dazu denkst.</p>



<p>Wenn es keinem schadet, kann es nie falsch sein auf die eigenen Bedürfnisse und die der Kinder zu achten &#8211; und danach zu handeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonne-noeger.com/blogartikel-2/">Warum besonders für Mütter mit Kindern außerhalb der Norm das eigene Bauchgefühl wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonne-noeger.com">Yvonne Nöger</a>.</p>
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		<title>Was ist eine Scanner-Mutter?</title>
		<link>https://yvonne-noeger.com/blogartikel-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 16:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Yvonne, was ist denn eine Scanner-Mutter?&#8220; Diese Frage wird mir regelmäßig gestellt und deshalb hier meine Antwort. Kurzfassung. Was ist denn eine Scanner-Persönlichkeit? Der Begriff „Scanner-Persönlichkeit“ wurde erstmals von der Autorin Barbara Sher eingeführt, bzw. benutzt. Für Barbara Sher waren (sie ist bereits verstorben) diese Personen VIELBEGABT &#8211; und die Vielbegabung sah sie als eine Variante [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonne-noeger.com/blogartikel-1/">Was ist eine Scanner-Mutter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonne-noeger.com">Yvonne Nöger</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading" id="yvonne-was-ist-denn-eine-scanner-mutter">&#8222;Yvonne, was ist denn eine Scanner-Mutter?&#8220;</h2>



<p>Diese Frage wird mir regelmäßig gestellt und deshalb hier meine Antwort. <br /><br />Kurzfassung. <br />Was ist denn eine Scanner-Persönlichkeit? Der Begriff „Scanner-Persönlichkeit“ wurde erstmals von der Autorin Barbara Sher eingeführt, bzw. benutzt. Für Barbara Sher waren (sie ist bereits verstorben) diese Personen VIELBEGABT &#8211; und die Vielbegabung sah sie als eine Variante der intellektuellen Hochbegabung.Wer sich mit dem Thema der Hochbegabung bisher nicht näher beschäftigt hat: Hochbegabung ist definiert ab einem Intelligenzquotienten von 130. Einen IQ ab 130 haben etwa 2 bis 3 % der Bevölkerung. Jetzt könntest du denken, dass es nicht viel ist, diese zwei bis drei Prozent &#8230; nun gut, das ist Ansichtssache.Mir sind in den letzten Jahren sehr viele Hochbegabte und Vielbegabte begegnet &#8211; ich ziehe sie scheinbar an! Wie wunderbar! <img decoding="async" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t6e/3/16/2764.png" alt="❤️" width="16" height="16" />Denn Scanner haben so viele tolle Begabungen und Fähigkeiten &#8211; 1000 Ideen im Kopf und dadurch oft mehr Möglichkeiten, als ihnen lieb sind. Auf andere Personen können Scanner allerdings rastlos oder auch planlos wirken. Und so fühlen sie sich selbst ebenfalls häufig.Oftmals beenden sie bestimmte Dinge nicht, sondern hüpfen zu Neuem. Oder sie machen viele Dinge und Jobs gleichzeitig. Warum eine Scanner-Persönlichkeit so handelt und ist, liegt sicherlich einerseits in ihren neurobiologischen Voraussetzungen begründet, aber auch in anderen Ursachen. Viele Personen, die sich mit mittlerweile mit den Scanner-Persönlichkeiten beschäftigen, sehen bei Scannern einen Zusammenhang mit einer erhöhten Sensibilität (Barbara Sher sah das nicht so). Menschen, die als Scanner bezeichnet werden, sind welche, die aufgrund ihrer kognitiven Fähigkeiten und Reizoffenheit enorm viele Informationen aufsaugen, zu zigfachen Ideen verarbeiten und quasi gedanklich nie stillstehen. &#8211; Sie durchdenken eher gleichzeitig mehre Möglichkeiten. Dazu kommt die intensive Gefühlswelt. Manche Autoren, Coachs und andere Personen sehen es so, dass Scanner-Persönlichkeiten nicht alle hochsensibel und auch nicht alle hochbegabt sind.</p>



<p>&nbsp;</p>
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